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Baumaxe

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Dienstag, 3. Juli 2018, 11:01

Individualisierung von Uhren - Teiletausch gewünscht?

Individualität, Bastelwastel, Frankenwatch - oder einfach total egal?

In einem anderen Thread (SINNpulse - Military Watch) kam die Diskussion auf, Uhren individualisieren / anpassen zu lassen.

Ich habe da auch hin und wieder drüber nachgedacht und bin da sehr zwiegespalten. Bei bestimmten Uhren, z.B. Seiko 5 oder SKX gehört das Modding ja schon fast zum guten Ton und stört maximal mein Geschmacksempfinden, nicht aber eine grundsätzliche Einstellung.

Bei anderen Uhren steht man kurz vor dem Shit-Storm, wenn man nur das Band wechselt (Rolex Submariner an no-name Kautschuk oder Leder).

Bei Sinn, um beim Thema des Forums zu bleiben, tendiere ich grundsätzlich auch eher dazu, alles original zu belassen, zumindest nur eine Individualisierung im Rahmen der aktuellen Produktreihe zu akzeptieren (gab es das bei irgendeiner 103, ... schon mal), und auch dann eigentlich nur, wenn die ausgewechselten Teile noch in den aktuelle Produktion verbaut werden. Moderne Teile in alten Uhren und umgekehrt finde in unpassend, wenn es passender geht (geht nicht immer, weiß ich).

Wie seht Ihr das? In welchen Rahmen sollte Sinn Individualisierungen und Umbauten zulassen?


Nachtrag: Vorbehaltlich der Realisierbarkeit, U1 Zeiger in einer FiPla fänd ich gruselig, UX Zeiger in einer U1 vielleicht ok.
*
Beste Grüße, Axel

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Sorapis

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Dienstag, 3. Juli 2018, 12:55

Ich fände eine Individualisierung innerhalb einer Serie und in von SINN vorgegebenem Rahmen schon prima, z.B. Farbe oder Variante der Zeiger. Aber ganz klar in vorgegebenem Rahmen, um Bastelwastel zu verhindern. Eine Finanzplatzuhr mit U1 Zeigern wäre dann doch der Super Gau. Gerade die Zeiger sind bei mir aber ein ganz entscheidendes Kriterium dar, ob mir eine Uhr gefällt oder nicht. Warum nicht z.B. die Zeiger bei der 103er Serie zischen 103 St und 103 Ti IFR austauschbar machen? Diesbezüglich finde ich es klasse, wie flexibel Guinand ist und Änderungen oder sogar komplett neue Sonderwünsche zulässt. Hat aber natürlich auch etwas mit der Unternehmensgröße und dem dadurch erforderlichen Grad der Standardisierung zu tun.

Ein anderer Punkt, zu dem ich mir mehr Flexibilität wünschen würde, ist bzgl. der Gehäuse- und Armbandoberflächen. Das ist natürlich mit deutlich höherem, grundsätzlichen Aufwand verbunden. Aber warum z.B. bietet man nicht optional die 103 mit satiniertem Gehäuse an? Und warum nicht tegimentiert? Warum gibt es die satinierten Oberflächen bei den Serien 756/757 nur für die Diapal-Varianten. Auch eine 856 käme für mich mit satiniertem Gehäuse in Frage, mit dem perlgestrahlten Finish gefällt sie mir (im Gegensatz zur 857durch deren schwarzen Kontrast) gar nicht. Warum kann man nur bei den U-Serien wählen, ob man ein komplett tegimentiertes Gehäuse möchte oder nicht?
Es kommt ja doch, wie es kommen muss - und meistens wird es gut.

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Baumaxe (03.07.2018)

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Dienstag, 3. Juli 2018, 16:35

Farbe und Gehäusevarianten sind interessante Punkte. Ich kann allerdings verstehen, dass Sinn bestimmte Varianten nicht überall anbietet, damit eine Diversifizierung und Abgrenzung innerhalb des Produktportfolios erfolgen kann. Auch die Wiedererkennung ist höher, wenn z.B. Diapal gebürstet, andere perlgestrahlt sind. Aber es gibt auch Fälle, wo mir die Abgrenzung nicht klar ist.

Interessant finde ich das Zwischenergebnis. Ich hätte es nicht so fast gleichverteilt erwartet.
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surester

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Dienstag, 3. Juli 2018, 17:58

Ich sehe auch den Wertverlust, wer will später so eine "Bastleruhr" : schockkaufen?

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Dienstag, 3. Juli 2018, 18:34

Wenn ich bastel' oder basteln lasse, dann weil ich die Uhr so haben will. Nicht weil ich sie wieder verkaufen will.
Es wird ja keiner zu Modifikationen gezwungen aber wie's oben steht: »Meine Uhr, mein Geld, mein Geschmack«!
Ein Leben ohne SINN ist möglich aber sinnlos.

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Dienstag, 3. Juli 2018, 19:06

Ich sag da ganz klar nein. das ganze hat ja auch was mit Marken DNA zu tun. und wenn eine kleine Uhrenbude noch problemlos so was machen kann wird es mit zunehmender Größe schwieriger. Man muss sich das nur mal als Bausatz vorstellen. so kann ich alles für eine Uhr zusammenstellen als satz und der Uhrmacher kann loslegen. mach ich alles individuell muss er allen Teilen einzeln nachlaufen. bzw Als Firma brauch ich eine komplette Teilenachverfolgbarkeit. Und wie bezeichne ich dann die Uhr eine U2 mit U1 zeigern was ist das dann? Eine U 1/2?

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Dienstag, 3. Juli 2018, 19:10

Ist zwar nichts was ich mir jetzt umbedingt von Sinn wünschen tue, aber könnte schon interessant sein.
Grundsätzlich sollte das das Design schon von Sinn bestimmt werden. Aber 1-2 Modelle die ein weing dem eigenen Geschmack angepasst werden können, warum nicht!?
Habe mich die letzten Wochen schon mit dem Thema beschäftigt, allerdings nicht in Verbindung mit Sinn. Undone hat ja für die Modelle "Urban" und "Aqua" einen sehr schönen konfigurator. Sowas in der Richtung für z.B. eine U1 oder 103 könnte bestimmt den ein oder anderen begeistern. Oder ein paar ganz neuen Modelle die nur die speziell dafür gemacht sind. Da braucht man sich dann auch keinen Kopf bei den "standard" Modellen machen wegen Basteluhren etc.
Hier mal das z.B. die Webseite von Undone und deren Konfigurator. Mal als bespiel wie sowas ausschauen kann.
https://www.undone.com/series/customizer
Viele Grüße,
Benjamin

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Dienstag, 3. Juli 2018, 21:25

Meine "konfigurierte" 103 Ti mit Zeigern der 203 und 303 fand ich so attraktiv, dass ich damals sehr froh war, sie ersteigern zu können.

Normalerweise würde ich mir sicher keine neue Traum-Uhr kaufen - es sei denn, sie existiert nicht und müsste eben erst kreiert werden...

Also ein bisschen Zeigertauscherei oder Zifferblattwechsel fände ich nicht wild - solange der Charakter der Serie erhalten bleibt und die Realisierung keine zu erheblichen Anforderungen an die Werkstatt stellt.

Stellt sich natürlich die Frage, wer das dann bescheidet, ob ein Sonderwunsch noch mit dem Selbstverständnis eines Herstellers konform geht. "Sittenwächter bei Sinn" wäre sicher kein angenehmer Job. Nachdem aber auch Sinn nicht nur nach Kalkül und Marktgesetzen folgend handelt, sondern auch mit einer gewissen Leidenschaft seine Modelle kreiert und dann "risikobehaftet" feil bietet, würde ich eine Ablehnung von "zu schrägen" Sonderwünschen akzeptieren. Auch wenn die Begründung lautet "irgendwie, glauben wir, passt das nicht zu uns..."
Sinn 103 TiAr (Sonderanfertigung), Sinn EZM1 (nicht mehr), Omega Seamaster (steinalt) und Suunto Ambit - piefig, ich weiß schon... ;o)

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Dienstag, 3. Juli 2018, 23:33

Super Thema, das beschäftigt uns schon seit Jahren. Top1

Es freut mich, dass (bisher) die Mehrheit der Stimmen dafür ist, dass man den ursprünglichen Charakter der Uhren nicht verwässern sollte.

Meiner Meinung nach ist die Gefahr gross, eine optische oder gar technische Missgeburt zu kreieren,darunter dann später nicht nur der Käufer sondern auch die Marke leidet.
Von daher find ich es gut, dass Sinn zunehmend konsequenter ist und nicht alles umsetzt, was technisch möglich ist.

Beispiel U1 mit UX - Zeigern: Seit der Einführung der U-Serie (2006?) besteht die Diskussion, die schönen UX-Zeiger in eine U1 zu montieren. Es gibt welche, die das gemacht haben. Und ohne das Bild parat zu haben, kann ich sagen: Das sieht Grütze aus, die schmal auslaufenden spitzen Zeiger der UX stossen sich optisch an den blockartigen Indizes der U1 - fürchterlich.
Oder die U212 mit Lünette der KSK (siehe anderer Beitrag hier in der Rubrik) : Selbst wenn es technisch machbar wäre: Macht es Sinn, eine Taucheruhr mit einer Marschkompasszahl-Lünette auszustatten? Unsere Kameraden machen ja schon manchmal seltsame Dinge, aber Marsch unter Wasser ? Ist eine Taucheruhr ohne einseitig drehbare Lünette dann noch eine Taucheruhr ?

Früher fand ich maximale Flexibilität auch toll, weil es kundenorientiert ist. Vielleicht ist die Motivation aber auch reine Gewinnorientierung oder kurz gesagt : für Geld wird alles gemacht.

Heute respektiere ich ein NEIN, weil es (so empfinde ich das bei Sinn) nicht aus Arroganz oder Überheblichkeit entsteht, sondern aufgrund der Pflege der Marke.

Und manchmal macht es auch Sinn, einem Profi zuzuhören . Der kennt sich aus und hat Erfahrung. JustMy2Cent.
Gruß:
AndiS

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 10:38

"Oder die U212 mit Lünette der KSK (siehe anderer Beitrag hier in der Rubrik) : Selbst wenn es technisch machbar wäre: Macht es Sinn, eine Taucheruhr mit einer Marschkompasszahl-Lünette auszustatten? Unsere Kameraden machen ja schon manchmal seltsame Dinge, aber Marsch unter Wasser ? Ist eine Taucheruhr ohne einseitig drehbare Lünette dann noch eine Taucheruhr ?"

Weil das ja so "mein" Thema ist:

"Taucheruhr" heißt doch zweierlei: einerseits ein qualitativ hochwertiges Gehäuse mit entsprechender Krone und Drückermechanik als auch einem stabilen Glas. Darüber sollte auch eine "Bodentruppen-Uhr" verfügen.

Andererseits Funktionen und Gestaltung, die den Ansprüchen z.B. eines Spähtruppführers, Feuerleitoffiziers oder Einsatzsanitäters gerecht werden. Letzteres kann die Lünette mit MKZ (Marschkompasszahlen) beinhalten. Diese Lünette wurde ja auf das Gehäuse der U212 (einer reinrassigen Taucheruhr!) montiert, um daraus letztendlich eine 212KSK zu machen. So sinnlos ist das also scheinbar nicht - aber vielleicht fehlen mir auch nur technische Informationen, damit ich das alle richtig verstehe...
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Mittwoch, 4. Juli 2018, 11:52

Ich hatte diesbezüglich noch keine Ambitionen.
Obwohl ich generell gern bastle, gestalte und umfunktioniere, ist mir das bei einer Uhr noch nicht passiert.
Bisher gefallen mir alle, so wie sie sind, und irgendjemand hat sich was dabei gedacht, warum sie sind, wie sie sind.

Bei meinen Moppeds war das allerdings anders. Die habe ich immer sofort optisch verändert, aber immer in Serienausfertigung gekauft.
Alle originalen Anbauteile und Verkleidung wurden dann eingemottet, und erst zum Verkauf wieder montiert.
Da war schon immer klar, dass meine Kreationen dem Wiederverkauf eher undienlich waren FrecheFratze

Sollte ich mal eine Uhr umgestalten wollen, würde ich es halten wie bei den Moppeds: immer die original Teile zum „Rückbau“ aufheben.
Glücklich ist, wer glücklich macht!

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 13:31

Ich finde die unterschiedlichen Sichtweisen extrem interessant, und habe zwei Vermutungen, zumindest geht mir das so:

Je mehr man sich mit der Marke identifiziert, umso größer ist die Bereitschaft, eigene Sonderwünsche hinten an zu stellen, bzw. die gegebenen Einschränkungen der Individualisierungen zu akzeptieren. Wenn man sich emotional stärker auf der reinen "Verbraucher"-Seite befindet, steht der eigene Wunsch stärker im Vordergrund, weniger die Markenphilosophie.

Je geringer der Wert ist, bzw. je leichter sich ein originaler Ersatz beschaffen lässt, umso größer ist die Bereitschaft, den Originalzustand / das Originaldesign zu verändern.

Hinzu kommt noch eine gewisse Community, in der Modding zum guten Ton gehört (bestimmte Uhrenmarken, bestimmte Motorräder, ...).
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Beste Grüße, Axel

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 15:48

Hier ist ein Bild der U1 mit Zeigern der UX - sieht wirklich komisch aus im Bereich der Stundenindizes:

http://photobucket.com/gallery/user/eras…3MzM5NjE4/?ref=
*
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xDream

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 16:32

Ich verstehe beide Seiten ganz gut.
Das Sinn Individualisierungen nur in engen Grenzen anbieten kann und will sehe ich eindeutig in der Unternehmensgröße begründet. Die Individualisierungen können nicht vorab produziert werden, damit wird es aufwändiger und teuerer; das wollen wir alle nicht.

Auf der anderen Seite habe ich eine "vollkommen verbastelte" Sinn und habe selbst dafür gesorgt, dass das so ist. Sinn hatte damit aber nichts zu tun.
Ich wollte eine schwarze Uhr, ich mag die 103 und hatte noch eine recht vermackte, also habe ich beim Aufbereiten gleich noch eine DLC Beschichtung machen lassen und bin mit meiner schwarzen 103 sehr zufrieden.
Am Anfang hatte ich eine Sinn für jeden Tag, mittlweile hab ich für jeden Tag eine Sinn.

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 21:36

Wow, xDream,das überrascht mich jetzt tatsächlich!

Da hätte ich z.B. als Sinn-Sittenwächter nicht mitgespielt: DER Klassiker 103 wird mit einem sehr modischen Attribut versehen?! "Schwarzes Gehäuse" bedeutet ja unter Einsatzaspekten maximale Tarnung, Verhindern von Lichtreflexionen etc. Das muss eine Fliegeruhr nicht können. Deshalb...

Schaut aber bestimmt heiß aus! Gäb's ein Foto? Vielleicht? Womöglich? :applaus:
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Mittwoch, 4. Juli 2018, 21:55

Wenn ich mich an die Uhr und die Gespräche recht erinnere, wurde die Uhr nicht bei Sinn beschichtet. Aber die Uhr sieht schon heiß aus, ist aber nicht mehr ohne weiters als 103 zu erkennen.
*
Beste Grüße, Axel

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 22:09

Beides korrekt !
Gruß:
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Donnerstag, 5. Juli 2018, 08:40

Wie schon geschrieben: Sinn hatte damit nichts zu tun.

Die Uhr und das Band wurden zusätzlich vollflächig satiniert.

Zum schnellen Vergleich liegt beim letzten Bild ein altbekannter satinierter Kugelschreiber daneben.

PS: Bisher wurde die Uhr schon noch als 103 erkannt; auch von Sinn Mitarbeitern, wenn auch mit zunächst ungläubigen Blicken.
»xDream« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_20180705_082602.jpg
  • IMG_20180705_082609.jpg
  • IMG_20180705_082711.jpg
Am Anfang hatte ich eine Sinn für jeden Tag, mittlweile hab ich für jeden Tag eine Sinn.

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Donnerstag, 5. Juli 2018, 10:40

Sieht schon geil aus : AlterSchwede : klasse

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Freitag, 6. Juli 2018, 04:08

Bin da auch zwiegespalten, bei technisch machbaren Kleinigkeiten finde ich es schon ok.
Ich persönlich finde die Lünette der 103Sa schöner als die der 103St bevorzuge aber das Plexiglas.
Viele Grüße
Andreas

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